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SEO selber machen leicht gemacht: Die 10 effektivsten Maßnahmen für deine Website

 

SEO (Search Engine Optimization) ist entscheidend für den Erfolg der eigenen Webseite im Online-Marketing. SEO sorgt dafür, dass deine Website von Suchmaschinen wie Google gefunden wird und in den Suchergebnissen möglichst weit oben erscheint. Dadurch erhält dein Unternehmen mehr Traffic, eine besseren Nutzererfahrung und letztlich höhere Konversionsraten.

Wir betreiben SEO seit 2018 und wissen, dass SEO nicht kompliziert sein muss. Auch Anfänger können die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung selbst erlernen und umsetzen.

In diesem Artikel erfährst du von unserem SEO-Experten, wie du mit den 10 effektivsten Maßnahmen die Optimierung deiner Website mit SEO selbst machen kannst.

Professionelle Keyword Recherche Tools weisen Parameter für die Schwierigkeit der Keyword-Phrase, das Suchvolumen sowie den Trend des Suchvolumens aus. Weitere Faktoren sind die Suchintention und die SEPR-Funktionen, welche in den Suchergebnissen dargestellt sind und Aussage über deren Inhalt geben.

1. Die Keyword-Recherche ist die Basis für deinen SEO selber machen Erfolg

Was ist eine Keyword-Recherche und kann ich sie selber machen?

Die Keyword-Recherche ist der Prozess, bei dem du relevante Suchbegriffe (Keywords) ermittelst, die potenzielle Besucher in Suchmaschinen eingeben könnten. Diese Keywords sind das Fundament deiner SEO-Strategie, denn sie bestimmen, für welche Suchanfragen deine Website angezeigt wird.

Keywords beeinflussen sowohl das Suchmaschinenranking als auch das Nutzerverhalten. Gute Suchmaschinenoptimierung verwendet die Suchbegriffe, die deine Zielgruppe sucht.

Wer SEO selber machen möchte muss sich intensiv damit beschäftigen. Wer mehr Besucher auf seiner Website haben möchte kommt um dieses SEO-Basic nicht herum.

 

Wie du die richtigen Keywords findest – Keyword-Recherche durchführen

Mit unseren Kunden nutzen wir als Startpunkt oft Produkte und Dienstleistungen, welche das Unternehmen erbringt. Aber. Achte darauf, dass Fachbegriffe und Keywords nicht dasselbe sind.

Beginne mit dem kostenlosen Tool Google Keyword Planner, um Schlüsselbegriffe zu finden, die häufig bei Google gesucht werden und ein geringes Konkurrenzniveau haben. Ein weiteres kostenloses Tool ist Google Auto-Suggest. Hier kannst du weitere Suchbegriffe zu deinen Haupt Keyword und den Secondary Keywords finden.

Kommerzielle Werkzeuge bieten neben dem Suchvolumen und auch eine erste Hilfe, um die Schwierigkeit von Keywords einzuschätzen. Falls Du viel Zeit hast gibt es eine alternative Methode für die Ermittlung der Keyword-Schwierigkeit.

Nämlich das Lesen und Analysieren der Top 3 Rankings in den SERPs (Suchergebnisseiten). Bei der Optimierung der eigenen Webseite gehört das Sichten von Wettbewerberseiten zum Pflichtprogramm. Das ist der Maßstab den es zu überbieten gilt.

Für die Agentur haben wir diesen Prozess fast komplett automatisiert und erhalten so in wenigen Minuten alle Keywords, LSI Keywords, Terme und Entitäten für die SEO-Texte Optimierung. Das gewährleistet eine kontinuierlich hohe Qualität im Ergebnis.

Eine weitere Methode ist die Analyse deiner Mitbewerber. Hier ermittelst du, welche Keywords ähnliche Websites verwenden und wie gut ihr Google Ranking ist. Kommerzielle Tools wie Ahrefs, Semrush oder das von uns verwendete SeRanking bieten diese Funktion an.

Google Autosuggest ist ein sehr nützliches Tool, dass bei der Keyword-Recherche von ähnlichen Suchbegriffen hilft.

SEO-Optimierung selber machen – Die Umsetzung der Keywords

Für die SEO Optimierung ist die strategische Integration in die verschiedenen Elemente deiner Website entscheidend. Nämlich dort, wo die Suchmaschine sie sucht. Platziere sie in Titel-Tags, Meta-Beschreibungen, Überschriften, in einer sprechenden URL und im Content deiner Unterseite.

Achte darauf, die Keywords natürlich einzubinden und Keyword-Stuffing zu vermeiden. Eine übermäßige Verwendung kann zu einer schlechteren Platzierung führen und die Lesbarkeit beeinträchtigen.

 

Erweiterte Methoden zur Keyword-Recherche:

a) Long-Tail-Keywords

Long-Tail-Keywords sind spezifische Schlüsselphrasen, die weniger Wettbewerb haben und oft besser konvertieren. Sie bestehen aus mehreren Worten und zielen auf ein bestimmtes Publikum ab.

Diese Keywords sind effektiv, da sie die Absicht des Benutzers genauer widerspiegeln. Durch die Verwendung von Long-Tail-Keywords können Unternehmen ihre Zielgruppe besser erreichen und die Konversionsraten verbessern.

 

b) Die Suchintention für die Analyse und Anpassung des Contents verstehen

Die Suchintention oder Search Intent beschreibt, was Nutzer erreichen möchten, wenn sie ein bestimmtes Keyword eingeben. Das Verstehen dieser Intention ist entscheidend, um Inhalte so anzupassen, dass sie den Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer entsprechen. Bei dieser Regel solltest du darauf achten, dass zwischen:

 

  • Informative Intention (Nutzer suchen nach Informationen, z.B. „beste Kaffeemaschine“)
  • Transaktionale Intention (Nutzer möchten eine Handlung durchführen, wie einen Kauf, z.B. „Kaffeemaschine kaufen“)
  • Navigationale Intention (Nutzer suchen nach einer bestimmten Website oder Seite zum Bespiel zum Login) und
  • Kommerzielle Intention (Nutzer vergleichen Optionen oder suchen nach Bewertungen)

unterschieden wird.

Professionelle SEO-Tools helfen dabei, die Suchintention zu analysieren. Beispielsweise sucht jemand, der „beste Kaffeemaschine“ eingibt, nach Bewertungen und Empfehlungen, während jemand, der „Kaffeemaschine kaufen“ eingibt, bereit ist, eine Kaufentscheidung zu treffen.

Indem du die Suchintention erkennst, kann man Inhalte gezielt gestalten – zum Beispiel durch Vergleichstabellen und Tests für informative Anfragen oder Produktseiten und Angebote für transaktionale Suchanfragen.

 

LSI-Keywords sind thematisch verwandte Begriffe zur erweiterten Themenabdeckung

LSI-Keywords (Latent Semantic Indexing Keywords) sind thematisch verwandte Begriffe und Phrasen, die den Inhalt deiner Website breiter und kontextuell relevanter gestalten. Sie helfen Suchmaschinen dabei, den Zusammenhang und die Bedeutung deiner Inhalte besser zu verstehen, was zu einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen führen kann.

LSI-Keywords werden durch die semantische Analyse ermittelt und spiegeln oft verwandte Konzepte, Synonyme oder verwandte Begriffe wider, die das Hauptthema ergänzen.

Zum Beispiel könnten LSI-Keywords für „Kaffeemaschine“ Begriffe wie „Espressomaschine“, „Kaffeevollautomat“, oder „Filterkaffee“ umfassen.

Tools wie LSIGraph oder Google Suggest sind hilfreich, um solche Keywords zu identifizieren. Durch die Einbindung von LSI-Keywords in deine Texte, Titel und Meta-Beschreibungen erreichst du eine umfassendere Themenabdeckung und bietest deinen Nutzern zusätzlichen Kontext und Mehrwert, was die SEO-Effektivität deiner Inhalte steigert.

2. On-Page-Optimierung ist mehr als nur Keywords einsetzen

Titel-Tags und Meta-Beschreibungen

Titel-Tags sind die Überschriften, die in den Suchergebnissen erscheinen. Sie sollten klar, prägnant und mit relevanten Keywords angereichert sein. Studien haben gezeigt, dass Titel mit einer Länge von 55-60 Zeichen die besten Click Through Raten erreichen können.

Eine überzeugende Meta-Beschreibung gibt einen kurzen Überblick über den Inhalt der Seite und animiert zum Klicken. Sie sollte etwa 150-160 Zeichen umfassen und einen Call-to-action beinhalten.

Strukturierung des Contents an Hand deiner Suchbegriffe

Verwende H1-, H2- und H3-Überschriften, um den Inhalt deiner Seite zu gliedern. Dies verbessert nicht nur die Lesbarkeit für die Nutzer, sondern auch die Indexierung durch Internetsuchmaschinen.

Nutze Absätze, Bullet Points oder Tabellen, um Informationen klar und verständlich darzustellen.

Diese Elemente fördern die Nutzerfreundlichkeit und sie können die Verweildauer auf deiner Website erhöhen. Besonders relevante Terme kannst du fett markieren.

Mit der internen Verlinkung das Google Ranking verbessern

Verlinke verwandte Seiten innerhalb deiner Website miteinander und bilde thematische Cluster. Dies verbessert die Navigation und hilft Web-Crawlern, den Zusammenhang zwischen deinen Seiten zu verstehen.

Interne Hyperlinks verteilen den „Link Juice“ und unterstützen die Indexierung einer neuen Seite. Die Ankertexte auf deiner Webseite senden wichtige Signale an die Crawler der Internetdienste, deshalb sollten sie immer einen direkten Bezug zur Zielseite aufweisen.

Zudem sind Anker Texte die Wegweiser für deine Webseiten Besucher entlang der Customer Journey.

3. Mobile Optimierung für deine Website auf allen Endgeräte

 

Warum eine mobile Optimierung unverzichtbar ist

Mit dem Anstieg der mobilen Internetnutzung ist die Optimierung für mobile Endgeräte unverzichtbar geworden. Google nutzt nur noch Mobile-First Indexing. Das bedeutet, dass die mobile Version deiner Website für die Indexierung und das Ranking herangezogen wird.

Eine nicht mobil-optimierte Seite führt definitiv zu schlechteren Platzierungen oder sie wird sogar vom Index ausgeschlossen. Ist die eigene Seite nicht bei Google gelistet, dann kann sie auch nicht in der Suchmaschine ranken.

 

Das Tool zur Überprüfung der Mobilfreundlichkeit

Nutze das Tool von Google für den Mobile-Friendly Test, um zu überprüfen, wie gut deine Website auf mobilen Geräten funktioniert. Achte auf Aspekte wie Responsive Design, das sich automatisch an die Bildschirmgröße anpasst, schnelle Ladezeiten und eine intuitive Navigation.

 

Umsetzung der mobilen Optimierung

Alle Bilder und Texte sollten für mobile Endgeräte optimiert sein. Verwende kleinere Bilddateien (Bildgrößen) und komprimiere deine Bilder auf das WebP Format um die Ladezeit zu verkürzen und passe das Layout für Touchscreens an. Die Anpassung der Call-to-action Buttons für die Abmessungen auf Smartphones und die Fingergrößer der Nutzer ist für ein positives Nutzererlebnis (UX) unerläßlich.

Teste regelmäßig, wie deine Website auf verschiedenen mobilen Geräten aussieht und funktioniert, und nimm bei Bedarf Anpassungen vor.

Ein weiteres sehr hilfreiches Tool ist der Pingdom Website Speed Test. Der Vorteil hier ist, dass du die Server Location einstellen kannst. Das ist besonders hilfreich, um zu sehen, wie deine Website an verschiedenen Standorten performt.

4. Page Speed für schnelle Ladezeiten und bessere Rankings

Bedeutung der Ladezeit für SEO

Die Ladezeit deiner Website beeinflusst sowohl das Nutzererlebnis als auch das Suchmaschinenranking. Die Pagespeed einer Webseite ist ein bestätigter Rankingfaktor im Google Algorithmus. Langsame Ladezeiten können zu höheren Absprungraten führen und das Ranking deiner Website negativ beeinflussen.

Wenn eine Seite schnell lädt hat das besonders für mobile Anwender Vorteile auf Grund der geringeren Bandbreite bei der Übertragung der Inhalte. Software Werkzeuge wie Google’s Pagespeed Insights helfen dir, die Ladegeschwindigkeit deiner Website zu analysieren. Doch sollte man es nicht zu sehr übertreiben und alles auf grün stellen zu wollen.

Eine Ladezeit zwischen 1 und 2 Sekunden ist völlig ausreichend unter der Vorrausetzung das die Page Size nicht größer als ~2MB ist. Außer in einem sehr harten Wettbewerb kann man noch was rausholen, wenn man unter 1 Sekunde geht. Deshalb überlege immer genau, wo du deine Energie reinsteckst.

 

Techniken zur Beschleunigung der Website

Optimiere deine Bilder durch Daten Komprimierung, ohne die Qualität zu stark zu beeinträchtigen. Ließ dir unseren Beitrag zur Bilder SEO durch. Dort findest du auch die Tools, die wir verwenden.

Nutze Caching-Techniken, um die Ladezeit zu verkürzen, indem häufig genutzte Dateien zwischengespeichert werden. Content Delivery Networks (CDNs) verteilen deine Inhalte auf verschiedene Server weltweit, um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern. CDNs sind besonders für international ausgerichtete Website von Vorteil.

 

Überwachung und kontinuierliche Verbesserung

Überprüfe regelmäßig die Ladezeiten deiner Website und identifizieren potenzielle Probleme. Passe Ressourcen an, um die Geschwindigkeit zu optimieren. Eine kontinuierliche Überwachung hilft, die Performance deiner Website langfristig zu verbessern.

Professionelle SEO Tools bieten umfangreiche Analyse und Optimierungsfunktionen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Ergebnisse immer von hoher Qualität sind. Das hat aber auch seinen Preis.

5. Die Content Qualität ist der wichtigste Faktor im SEO selbst machen

 

Was ist hochwertiger Content?

Qualitativ hochwertiger Content ist relevant, informativ und bietet den Nutzern mit hoher Informationstiefe einen echten Mehrwert. Er ist gut recherchiert, klar strukturiert und auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten. Vermeide Duplicate Content durch simples Copy Paste deiner Inhalte. Viele versuchen damit eine Abkürzung zu gehen mit fatalen Folgen.

Hochwertiger Content steigert das Nutzerengagement und fördert die Verweildauer auf deiner Website, was wiederum das SEO Ranking verbessert und potenzielle Kunden einen Besuch auf deiner Seite abstatten. Im besten Fall führt das zu einer Conversion und mehr Umsatz. Wer Suchmaschinenoptimierung selbst durchführen möchte muss hier punkten.

 

Erstellen von relevanten und hochwertigen Inhalten

Schreibe Artikel, die informativ und gut strukturiert sind. Nutze visuelle Elemente wie Bilder und Videos, um die Nutzererfahrung zu verbessern und komplexe Themen anschaulich zu erklären. Achte darauf, dass deine Inhalte leicht verständlich sind und einen klaren Mehrwert bieten.

Den Mehrwert erhältst du nur durch eine umfangreiche Recherche und diese führt zu einer erhöhten Informationstiefe. Unsere Content Erstellung fängt immer zuerst mit der Recherche an. So können wir konstant gute Ergebnisse erzielen.

 

Regelmäßige Content-Aktualisierung bei bestehenden Inhalten

Aktualisiere deine bestehenden Inhalte regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie aktuell und relevant bleiben. Alte Beiträge können durch Hinzufügen neuer Informationen, das Aktualisieren von Daten oder das Erweitern bestehender Abschnitte aufgefrischt werden.

Das hält deine Website interessant und verbessert deine Position in den Suchergebnissen. Content Freshness ist ein Relevanz Faktor bei Google. Das bedeutet Kreativität ist gefragt.

Aber Achtung! Oberflächliches Ändern oder gar nur das Aktualisieren des Datums sind Bad Patrices in den Augen von Google und Co.

Besser ist durchgängig inhaltlich zu aktualisieren oder zusätzlichen Content und damit Mehrwert zu schaffen.

 

Erweiterte Content-Strategien mit Content-Gaps und Pillar Pages

Content-Gaps sind ungenutzte Chancen, die entstehen, wenn bestimmte relevante Themen oder Fragen nicht oder nur unzureichend abgedeckt werden. Mit einer Wettbewerbsanalyse, Keyword-Recherchen und User-Feedback kannst du diese Lücken identifizieren.

Suche dabei nach Keywords und Themen, die deine Konkurrenten abdecken, du jedoch nicht. Diese Lücken können durch gezielten Content geschlossen werden, der spezifische Fragen beantwortet oder fehlende Informationen liefert.

Parallel dazu bietet die Strategie der Pillar Pages und Topic Cluster eine strukturierte Herangehensweise zur umfassenden Themenabdeckung. Pillar Pages fungieren als zentrale, ausführliche Ressourcen zu einem Hauptthema, während Cluster Pages detaillierte Unterthemen behandeln und über interne Links zur Pillar Page verknüpft werden.

Diese Strukturen verbessern die interne Verlinkung, helfen Suchmaschinen, den Zusammenhang zwischen den Inhalten besser zu verstehen, und bietet Nutzern eine logisch organisierte Informationsquelle.

Beispielsweise könnte eine Pillar Page über „Kaffeemaschinen“ mit Cluster Pages zu Themen wie „Espressomaschinen“, „Filterkaffeemaschinen“ und „Tipps zur Pflege von Kaffeemaschinen“ verlinkt sein, was sowohl die Themenautorität als auch die Nutzererfahrung verbessert.

7. Lokale Suchmaschinenoptimierung für mehr regionale Sichtbarkeit

 

Grundlagen des lokalen SEO

Lokales SEO ist besonders wichtig für Unternehmen, die regional tätig sind. Mit lokaler Suchmaschinenoptimierung wird deine Website für Suchanfragen in einem bestimmten geografischen Gebiet sichtbarer. Nutze lokale Keywords, um in den Suchergebnissen für deine Region besser gefunden zu werden. Diese haben meistens einen Städte oder Regionen Bezug.

Ein local SEO Experte kann schnelle Verbesserungen für deine lokale Suchmaschinenoptimierung erzielen. Zusammen mit der GMB Optimierung macht das Online Marketing dann richtig Spaß.

Google My Business optimal nutzen

Erstelle und optimiere dein Google Unternehmensprofil (früher Google My Business-Profil), um in lokalen Suchergebnissen aufzutauchen. Füge vollständige Informationen hinzu, einschließlich Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktinformationen.

Stelle deine Produkte und Dienstleistungen in GMB vor und erstelle regelmäßige Beiträge dazu. Fördere positive Bewertungen und reagiere auf Feedback, um deine lokale Präsenz zu stärken.

Wenn du diesen Teil richtig anwendest, ist das aus unserer Erfahrung schon der halbe Erfolg. Schaffst du es in den 3er local Pack bist du schon auf der ersten Seite.

Studien haben gezeigt, dass die richtige Wahl der GMB Kategorie den größten Einfluss auf die lokalen Suchergebnisse deines Unternehmens hat.

Hier findest du das Google Unternehmensprofil von Web-Mastery.

Das Google Unternehmensprofil bringt dir mehr Sichtbarkeit und Interaktionen mit deiner Website, sofern du regelmäßig Beiträge veröffentlichst und das Profil optimiert hast.

Verzeichniseinträge und lokale Backlinks

Registriere dein Unternehmen in relevanten Branchenverzeichnissen. Diese Einträge verbessern deine lokale Sichtbarkeit und können wertvolle Links liefern.

Achte darauf, dass deine NAP Einträge konsistent und aktuell sind, um Verwirrung und Ranking-Probleme zu vermeiden. NAP steht für Name, Adresse und Phone Number.

 

Inhalte erstellen für Stellenausschreibungen und neue Mitarbeiter mit Google for Jobs gewinnen

Du hast bereits einen Wachstumspfad eingeschlagen und benötigst dringend zusätzliche Mitarbeiter oder schnell Ersatz, weil dich ein Mitarbeiter verlassen wird. Dann sollte deine Website für Suchmaschinen optimiert werden. Hier geht es zu unserem vollständigen Artikel:

Die ultimative Google for Jobs Anleitung für Unternehmen und die Optimierung Ihrer Stellenanzeigen mit local SEO.

8. Nutzererfahrung (UX) für deine Website Besucher optimieren

 

Warum UX für SEO entscheidend ist

Die Nutzererfahrung beeinflusst, wie lange Besucher auf deiner Website bleiben und wie oft sie zurückkehren. Faktoren wie eine hohe Absprungrate und kurze Verweildauer können deinem SEO-Ranking schaden. Google berücksichtigt diese Nutzersignale bei der Bewertung deiner Website. Im Google Leak vom März 2024 wurden dazu eindeutige Hinweise gefunden.

 

Gestaltung einer nutzerfreundlichen Website

Achte auf eine einfache Navigation und ein intuitives Design. Platziere Call-to-Action Buttons strategisch, um Besucher zu den gewünschten Handlungen zu führen. Optimiere Formulare und andere Interaktionen, um die Nutzererfahrung zu verbessern und die Konversionsrate zu steigern.

 

Überprüfung und Verbesserung der UX

Nutze Web Analytics Werkzeuge wie Mouseflow oder Google Analytics, um die Interaktion der Nutzer mit deiner Website zu analysieren. Führe A/B-Tests durch, um verschiedene Design-Elemente zu optimieren und die beste Benutzererfahrung zu erzielen. Kontinuierliche Verbesserungen helfen, deine Website attraktiv und nutzerfreundlich zu halten.

9. Technisches SEO, die technische Basis deiner Website

 

Wichtige technische Aspekte für das Ranking

Eine gut strukturierte Website erleichtert Suchmaschinen das Crawlen und Indexieren. Erstelle eine XML-Sitemap und eine Robots.txt-Datei, um Suchmaschinen durch deine Website zu führen.

WordPress bietet für die Erstellung einer XML Sitemap kostenlose Plug-ins wie YOAST SEO oder Rankmath an. Vermeide Crawling- und Indexierungsfehler, die das Ranking beeinträchtigen können.

Denn merke. Nur was sich im Index einer Suchmaschine befindet kann auch gefunden werden. Viele unterschätzen den Einfluss technischer SEO auf Ihr Ranking Ergebnis, insbesondere wenn die Website nicht gut gewartet wird.

In unserem Artikel zu technischer SEO findest du weitere Hinweise.

 

Implementierung von strukturierten Daten

Zugegeben an dieser Stelle wird es etwas anspruchsvoller. Sofern du eine WordPress Website besitzt helfen dir aber Plug-ins weiter. Strukturierte Daten unterstützen Suchmaschinen darin, den Inhalt deiner Website besser zu verstehen. Strukturierte Daten können von Suchmaschinen besser verstanden werden als unstrukturierte Daten (Text auf der Webseite), da die Daten als maschinenlesbarer Code bereitgetellt werden.

Nutze schema.org-Markups, um Rich Snippets zu erstellen, die in den Suchergebnissen hervorgehoben werden. Das Google Structured Data Testing Tool unterstützt dich bei der Implementierung von strukturierten Daten. Achte auf Fehlerfreiheit, ansonsten wird Google diese Daten ignorieren und die Arbeit war umsonst.

 

Sicherstellung einer sauberen URL-Struktur

Verwende klare und logische URLs, die die Struktur deiner Website widerspiegeln. Vermeide komplexe URL-Strukturen und sorge dafür, dass alle URLs gut lesbar sind. Setze URL-Rewrites und Canonical-Tags ein, um doppelte Inhalte zu vermeiden und die SEO-Leistung zu verbessern.

10. Analyse und Monitoring messen den Erfolg deiner SEO-Maßnahmen

 

Bedeutung der SEO-Analyse

Regelmäßige SEO-Analysen sind unerlässlich, um den Erfolg deiner SEO-Maßnahmen zu bewerten und Anpassungen vorzunehmen. Wichtige Metriken sind unter anderem organischer Traffic, Keyword Rankings, Bounce-Rate, Verweildauer und Konversionsraten. Diese SEO-KPI Daten helfen dir, Schwachstellen zu identifizieren und deine Strategie zu verbessern.

 

Tools zur Überwachung und Analyse

Nutze die Google Search Console oder Google Analytics oder Bing Webmaster Tools als Grundlage für deine Analysen. Diese kostenlosen Werkzeuge bieten wertvolle Einblicke in das Verhalten deiner Nutzer, die Performance und den Datenverkehr auf deiner Website.

Unser Tipp an dieser Stelle. Lade deine Daten regelmäßig aus der Search Console herunter sodass du auch nach der maximalen Speicherdauer von 16 Monaten darauf zugreifen kannst. Ergänze diese Basis durch spezialisierte SEO-Tools wie Ahrefs oder SeRanking für detaillierte Analysen.

 

Anpassung und Optimierung basierend auf Daten

Analysiere die gesammelten Daten und leite daraus Maßnahmen zur Optimierung ab. Passe deine SEO-Strategie kontinuierlich an, um auf Veränderungen im Suchverhalten oder in den Algorithmen (Google Core Updates) zu reagieren. Eine datenbasierte Herangehensweise ist bei unserer täglichen SEO-Arbeit immer die Basis für die nächsten Aktionen und sie werden auch deine SEO-Erfolge langfristig sichern. Ohne Daten ist kein SEO-Erfolg möglich.

Fazit

Diese 10 Maßnahmen bieten eine solide Marketing Grundlage, um deine Website selbst für Suchmaschinen zu optimieren. Von der Keyword-Recherche bis zur Analyse und kontinuierlichen Verbesserung decken sie alle wesentlichen Aspekte ab, die für ein erfolgreiches DIY SEO notwendig sind.

Mit Engagement und der Bereitschaft zum Lernen können auch Anfänger eine Website in den Suchergebnissen nach oben bringen und so den Erfolg deiner Online-Präsenz steigern.

Starte jetzt und beobachte, wie deine Website Schritt für Schritt an Sichtbarkeit gewinnt!